Kleine Kaffeeröstereien (4) Friedl, Berlin

Berlins Röst- und Kaffeeszene boomt. Eine Empfehlung, die in den Best-of-Listen meistens fehlt, ist die von dem Musiker Sascha Friedl und der Buchhändlerin Barbara Scheiner in der Pappelallee betriebene Rösterei Friedl. Sie verbindet beste Qualität mit einem angenehm unaufgeregten Auftritt. Bei Friedl herrscht kein Kinderwagen- und kein Laptopverbot, und niemand glaubt, Musikhören halte vom Kaffeegenuss ab. Stattdessen gibt es vor Ort geröstete Kaffeebohnen in Bioqualität, wenn möglich fair gehandelt oder direkt vom Kaffeebauern bezogen sowie leckere Kekse aus eigener Herstellung.

Unter den Kaffees gefällt uns beispielsweise der angenehm nussige Blend 2 aus 75% Arabica und 25% Robustabohnen. Sehr schön fallen das schlichte Design der Verpackung und die minimalistisch gestaltete Website aus. Ein Favorit!

Weitere Folgen dieser Reihe finden Sie hier.

Einen Kaffeetipp für den Berliner Westen gibt es hier, ein Interview mit Yumi Choi von Bonanza Coffee hier.

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Lesezeichen (3): lol

Ist die Weltlage zu ernst, um darüber zu lachen? Oder ist Humor der einzige Weg, um den Stand der Dinge auszuhalten? So oder so lohnt sich dieser 30-Sekunden-Clip, der vergangene Woche zu einem viralen Hit wurde. Und der Kommentar-Thread gibt ein lebendiges Stimmungsbild. Achtung: vor dem Anschauen den Ton des Twitter-Players anschalten!

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Mad Men (Episode 59): Dialoge

Die Dialoge der Serie zählen zu den wichtigsten Gründen ihres Erfolgs. Diese Folge steckt voller Höhepunkte. Hier eine Auswahl:

Don: „Lots of people who haven’t taken LSD already know that, Roger.“
Peggy, einen Heiratsantrag erwartend: „I should go home and change, shouldn’t I?“
Joan: „Better yet, go shopping.“
Mona, Rogers Ex-Frau, zu Roger: „I thought you married Jane because I had gotten old, and then I realized because you had.“
Pete: „So I manage those accounts.“
Emile: „I don’t understand. What do you do, everyday?“
Pete: „Well what do you do? You’re a scholar and an intellectual, right?“
Emile: „Yes.“
Pete: „Actually, from, what I hear, you’re a bit of a trailblazer.“
Emile: „I don’t know if that’s true.“
Pete: „I bet the world would be better off if they knew about the work you’re doing.“
Emile: „You are very kind.“
Pete: „That, Emile, is what I do every day.“
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  • Veröffentlicht in: Mad Men
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Wortwörtlich (148): Zulieferer

America first? Apple Chef Tim Cook setzte vergangene Woche andere Signale und besuchte den Ort Vreden im Münsterland. Dort werden von der Firma Dula die Tische der Apple Stores und die Möbel für die neue Zentrale des Konzerns gefertigt. Das Unternehmen habe in Europa insgesamt 45 000 Zulieferer, ließ Cook anläßlich des Besuchs verlauten:

„Dula ist einer von 800 Zulieferern in Deutschland.“

Quelle: https://www.muensterlandzeitung.de/nachrichten/wirtschaft/aktuelles_berichte/Besuch-bei-Dula-Apple-Chef-Tim-Cook-begutachtet-Moebel-in-Vreden;art318,3211158 (Abrufdatum 13. Februar 2017)

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Erinnerungsstücke (5): Stella Satinata Espressokocher

Es sind Jahreszahlen, die Modernisten ins Schwärmen geraten lassen: 1924 gründeten Gino Sgarbi und Jerome Chiozzi in Ferrara die Officine Metallurgiche Sgarbi, Chiozzi & C. und begannen mit der Herstellung hochwertiger Haushaltswaren Made in Italy; 1952 übernahm Metallurgica Lux das Unternehmen. Doch seit 2012 ist die Traditionsfirma geschlossen, weil ihre Produktionsstätte Opfer eines Erdbebens wurde. Seither ist auch das Schmuckstück des Sortiments, der aus gebürstetem Edelstahl gefertigte Espressokocher der Marke Stella, zu einem begehrten Sammelobjekt geworden.

Die Stella Satinata war nicht nur das erste und wohl auch schönste Ding seiner Art, es macht auch einen caffè, der mit dem metallenen Beigeschmack einer klassischen Aluminium-Bialetti nichts gemein hat. Mit etwas Glück und Geschick (möglichst niedrige Kochtemperatur, rechtzeitiges Vom-Herd-Nehmen) schmeckt er sogar besser als ein Espresso aus einer durchschnittlichen Gastronomiemaschine und entwickelt eine echte Crema.

Weitere Folgen unserer Reihe mit Konsumerinnerungen finden Sie hier.

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