Wortwörtlich (150): Rückkehr nach Reims

Mit seinem Buch Rückkehr nach Reims ist Didier Eribon ein Überraschungserfolg gelungen. Es verbindet auf beeindruckende Weise anrührende biografische Passagen mit soziologischer Zeitdiagnose. Eribon versucht zu erklären, wieso Teile der traditionell linken französischen Arbeiterschaft heute (…) Weiterlesen

Wortwörtlich (149): Braucht man eine Smartwatch?

Braucht man eine Smartwatch? Alex Hern vom Guardian hat neun Monate mit der Apple Watch verbracht, um zu einer Antwort zu kommen, die so klar ist, dass sie jedes weitere Liebäugeln mit dem dem formschönen (…) Weiterlesen

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Wortwörtlich (148): Zulieferer

America first? Apple Chef Tim Cook setzte vergangene Woche andere Signale und besuchte den Ort Vreden im Münsterland. Dort werden von der Firma Dula die Tische der Apple Stores und die Möbel für die neue (…) Weiterlesen

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Wortwörtlich (147): Weingenuss

Endlich hat Jens Priewe das sechs Jahre alte, reichlich antiquierte Design seiner Website Weinkenner modernisiert, so dass die grafische Gestaltung besser mit der hohen Qualität der Texte korrespondiert: Glückwunsch! Einer der ersten Artikel auf der (…) Weiterlesen

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Wortwörtlich (146): Die Schule der Schaufenster

Bernhard Roetzels 1999 erschienenes Buch Der Gentleman hat sich über eine Million Mal verkauft. Es gilt als Referenz in Sachen Herrenkleidung. Roetzel ist auch ein Meister der Konversation, der es in Interviews versteht, mit Witz (…) Weiterlesen

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Wortwörtlich (145): „Show up. Dive in. Stay at it.“

Weder bezüglich ihrer Werte noch bezüglich ihres Charakters könnten der 44. und der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika unterschiedlicher sein. Prinzipiengeleitet und diszipliniert der eine, narzisstisch und unbeherrscht der andere. Wie auch immer (…) Weiterlesen

Wortwörtlich (144): Paris

In Paris dürfen tagsüber nur noch Autos fahren, die nach 1997 zugelassen wurden. Während mit Ausnahmeregelungen zugelassene LKW, spritfressende SUVs und scheußliche Reisebusse erlaubt sind, darf sich kein ikonischer Citroën DS, kein Renault 4 und (…) Weiterlesen

Wortwörtlich (143): Aufräumen

Der Technologieinvestor Om Malik hat die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um sich von überzähliger Kleidung, Küchenutensilien, Gadgets, Schreibwaren und Büchern zu trennen und dafür eigens zwei Aufräumprofis engagiert. Die beiden Expertinnen stellten ihm zu (…) Weiterlesen

Wortwörtlich (142): Blogging

Warum noch bloggen im Jahr 2017? Wer verirrt sich im Zeitalter von News-Apps, Medium und Sozialen Medien noch auf unabhängige Websites, die von ihren Betreibern konzipiert, gestaltet, mit Inhalten versehen und auch technologisch kontrolliert werden? (…) Weiterlesen

Wortwörtlich (141): Zehn Gebote zur Wohnungseinrichtung

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erschienen zahlreiche Geschmacksratgeber für Konsumentinnen und Konsumenten, darunter die Flugschriften des kulturkonservativen Dürerbundes. Zu deren Verfassern zählte auch Ferdinand Avenarius, der sich mit Fragen der Wohnungseinrichtung auseinandersetzte und gegen „Hausgreuel“ (…) Weiterlesen

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